Der ELW Staufenberg wurde zusammen mit den Kräften der Feuerwehr Gießen, sowie der Drehleiter aus Heuchelheim zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage nach Gießen in die Kongresshalle alarmiert. Die Berufsfeuerwehr Gießen war zur selben Zeit im Paralleleinsatz.
Zu einer Rauchentwicklung durch angebranntes Essen kam es am Samstagabend in der Friedrich-Ebert-Straße in Treis. In folge dessen wurde ein Rauchmelder ausgelöst, welcher von Passanten gehört wurde und diese den Notruf wählten. Glücklicherweise konnte der Verdacht auf ein Brand im Dachgeschoss schnell ausgeschlossen werden. Das angebrannte Essen wurde vom Herd entfernt und die Wohnung belüftet.
Im Einsatz waren 33 Einsatzkräfte beider Schutzbereiche, sowie der mit alarmierte Rettungsdienst.
Am frühen Sonntagmorgen wurde die Feuerwehr Staufenberg zu einer unklaren Rauchentwicklung im Stadtteil Daubringen alarmiert. Diese stellte sich glücklicherweise als Fehlalarm heraus. Ein Kamin qualmte auf Grund von zu nassem Holz.
Kurz nach dem wir den Einsatz abgearbeitet hatten (siehe Einsatz 11/2018), wurden wir zu einer weiteren Ölspur in der „Grabenstraße“ im Ortsteil Mainzlar alarmiert. Die dort aufgefundene Ölspur wurde mit Bindemittel abgestreut und die Fahrbahn gereinigt.
Am späten Nachmittag wurden wir zu einer Ölspur in der Straße „Am Vogelsang“ alarmiert. Die dort aufgefundene Ölspur wurde mit Bindemittel abgestreut und die Fahrbahn gereinigt.
Auf Grund des Unwetters mit Orkanböen von bis zu 110km/h, musste die Feuerwehr Staufenberg fünf Einsätze abwickeln. Gegen 14:15 Uhr wurden wir zum ersten Einsatz alarmiert. Im Stadtteil Daubringen lag ein Baum auf der Hainbachstraße, dieser Sorgte für einen kurzzeitigen Ausfall der Telefonleitung der Waldschänke. Es folgten weitere Einsätze in Daubringen und im Stadtteil Treis, wobei weitere Bäume durch den Sturm umstürzten. Die Feuerwehrhäuser wurden besetzt um weiter Einsätze schnellst möglich abwickeln zu können.
Die Bereitstellung wurde bis 18:00 Uhr aufrecht erhalten.
Der Einsatzleitwagen der Feuerwehr Staufenberg wurde zur Wachbesetzung der Feuerwehr Gießen alarmiert. Diese konnten wir nach wenigen Stunden beenden und die Rückfahrt antreten
Der ELW Staufenberg wurde zusammen mit den Kräften der Feuerwehr Gießen, sowie der Drehleiter aus Heuchelheim zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage nach Gießen in die hessische Erstaufnahmeeinrichtung alarmiert. Die Berufsfeuerwehr Gießen war zur selben Zeit im Paralleleinsatz.