Fahrzeug: Staufenberg 1-45

Person in Absturzgefahr

– Einsatzinformation –

Mit dem Alarmstichwort „Person in Absturzgefahr“ wurden wir gegen 15 Uhr in die Treiserstraße im Ortsteil Mainzlar alarmiert. Vorort befand sich eine Person auf einem Vordach in mehreren Metern Höhe. In Zusammenarbeit mit der Drehleiter der Berufsfeuerwehr Gießen konnte die Person aus ihrer Lage gerettet und dem Rettungsdienst übergeben werden.

Unterstützung Rettungsdienst

– Einsatzinformation – Zur Unterstützung des Rettungsdienst wurden wir am vergangenen Freitag gegen 21:30 Uhr auf die L3146 alarmiert.Wir unterstützten bei der Patientenversorgung, sicherten die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr ab und leuchteten für die polizeilichen Maßnahmen das Gebiet großflächig aus. Für die Dauer dieser Maßnahmen, war die Landstraße zwischen Mainzlar und Treis voll gesperrt.

Gartenhüttenbrand

Mehrere Gartenhütten brannten vergangene Nacht im Staufenberger Stadtteil Daubringen nieder. Gegen 23:30 Uhr wurden die beiden Schutzbereiche Mitte und Treis der Feuerwehr Staufenberg mit dem Stichwort „Feuer Wald 1 Rauchentwicklung“ alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatte das Feuer bereits die gesamten Hütten auf einem Gartengrundstück erfasst. Durch die Feuerwehr wurde ein umfassender Löschangriff vorgenommen und eine Gasflasche aus der brennenden Hütte geborgen. Die Einsatzstelle befand sich etwas abgelegen in der Nähe der Daubringer Angelteiche an der Hainbach. Die Feuerwehren Lollar und die Feuerwehr Gießen unterstützten mit jeweils einem Großtanklöschfahrzeug und richteten einen Pendelverkehr zur Wasserversorgung ein. Rund 50.000 Liter waren notwendig, bis die letzten Glutnester gelöscht und „Feuer aus“ vermeldet werden konnte. Während des Einsatzes kam das neue Hygienekonzept der Feuerwehr Lollar zum Tragen. Alle eingesetzten Atemschutzgeräteträger mussten einen speziellen Hygieneplatz durchlaufen und bekamen vor Ort frische, saubere Kleidung zur Verfügung gestellt. Diese Maßnahmen sollen verhindern, dass Brandrauch auf die Haut oder in die Atemwege gelangt und keine Kontaminationsverschleppung stattfindet. Der Feuerwehr Lollar möchten wir ausdrücklich für Ihre logistische Unterstützung danken. Die Höhe des Sachschadens und die Brandursache sind unbekannt. Es waren -50- Einsatzkräfte der Feuerwehren vor Ort.