Fahrzeug: Staufenberg 2-43

Feuer; Menschenleben in Gefahr

Am ersten Weihnachtsfeiertag wurden wir mit dem Alarmstichwort „Feuer mit Menschenleben in Gefahr“, in die Schulgasse im Stadtteil Daubringen, alarmiert. In einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses kam es zu einem Brand, welcher Dank des schnellen Handelns von Mitbewohnern gelöscht werden konnte. In der Brandwohnung wurden Nachlöscharbeiten durchgeführt und und das Gebäude mit einem Lüfter von Rauchgasen befreit. Die Bewohner des Hauses wurden vom Rettungsdienst (2 Rettungswagen und 1 Notarzteinsatzfahrzeug) gesichtet und untersucht. Eine Person wurde zur Kontrolle ins Krankenhaus verbracht. Anschließend wurden die Bewohner durch uns betreut, bis diese nach Beendigung der Einsatzmaßnahmen in ihre Wohnungen zurückkehren konnten.

Zimmerbrand

Gegen Mitternacht wurden wir mit dem Stichwort „Zimmerbrand“ in die Brunnenstraße im Stadtteil Mainzlar alarmiert. Die Wandverkleidung hinter einem Holzofen hatte Feuer gefangen. Durch schnelles Eingreifen konnte der Kleinbrand schnell gelöscht werden. Die Drehleiter der Feuerwehr Buseck kontrollierte noch den Schornstein und der Bezirksschornsteinfegermeister war ebenfalls vor Ort. Für die Einsatzdauer von zwei Stunden war die Ortsdurchfahrt voll gesperrt.

Verkehrsunfall – Person eingeschlossen

In Folge eines Verkehrsunfalls, musste gestern die Hauptstraße in Treis kurzzeitig gesperrt werden. Nach einer Kollision von zwei Fahrzeugen, wurde eine Person verletzt. Diese wurde aus dem Fahrzeug befreit und dem Rettungsdienst übergeben werden. Als „First Responder“ war ein Fahrzeug der Feuerwehr Allendorf vorort, da diese zur gleichen Zeit bereits im Einsatz waren.

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Feuer Menschenleben in Gefahr

– Einsatzinformation -Mit dem Alarmstichwort „Feuer – Menschenleben in Gefahr“ wurden wir am gestrigen Abend zu einem Mehrfamilienhaus in der Straße Am alten Kirchenweg alarmiert.In einer Wohneinheit schmorte Kunststoff auf einer Herdplatte. Dank der im Haus installierten Rauchwarnmelder, konnten Anwohner frühzeitig den Notruf betätigen und somit schlimmeres verhindern – verletzt wurde niemand.Mit Hilfe eines Belüftungsgerätes, wurde das Gebäude von den Rauchgasen befreit. Auf Grund des Alarmstichwortes, waren auch die Drehleiter der Berufsfeuerwehr Gießen, sowie zwei Rettungswagen und ein Notarzt vor Ort.